W O R T


"Ich wünsche Dir für den Anfang einen Becher voll Kleinholz. Ausgeschüttet und in Flammen gesetzt, soll Dir das eine Weile ein Trost sein..."

T H E A T E R

Seit 2005 schreibe ich. Es begann wohl deshalb, weil es Horst Hawemann gab. Und weil der davon überzeugt war, dass ich das kann. Mit der Zeit wuchsen die Wörter, manche blühten sogar, andere gar nicht. Nach und nach entstand Theater. Ganz einfach, weil ich am Theater arbeitete. Und so war es erst einmal das. Im Moment wird es etwas anderes. Mal sehen, wie. Hier ein paar Arbeiten.

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FLÜGELSCHLÄGE - Ein Theater Requiem
Ein kleines Stück vom Anfangen und Enden. Oder 'ein Reigen des Verschwindens', sagt Anna Maria.
FLÜGELSCHLÄGE- Ein Requiem.pdf
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DIE MONOPOLIS OPER
Ein Auftragswerk für den Nürnberger Chor "Auftakt". Wir haben das zusammen im Mai 2012 uraufgeführt.
"Verstörend- und wunderschön", sagte irgendwann einer zu mir.
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P R O S A

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"MAXIM"
Eine sehr kleine Geschichte. Eigentlich einmal als Text für ein Bilderbuch entstanden. Jetzt steht es allein für sich. Auch gut.
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"...Sodann sei Dir ein Rat gegeben: singe. Etwas Schönes muss es gar nicht sein. Nur solange, bis jemand Dich gehört hat..."

L Y R I K

Zeitgleich mit den Theatertexten ging 2005 auch das Schreiben von kleineren Sachen los. Fetzen, Gedichte, Geschichten. Allerhand Zeug. Hier lasse ich einfach was davon liegen, wechselnd...


K E I N   N A C H R U F

 

Für Pilar.

 

Ich sehe nach den Fischen in Deinen Teichen

Das Heu in den Schobern wende ich

Am Morgen gehört Deinen Kühen mein erster Besuch

Und über Deine Rosen streiche ich am Abend

 

Dein Bett schüttle ich zweimal am Tag

Sofort danach schreib ich meist ein paar Zeilen

Während der Ernte schick ich Dir gerne Lieder

Und lass nicht einen Apfel, nicht eine Möhre liegen

 

Das alles tue ich und bemerke es kaum

Je schwerer die Arbeit, desto ruhiger der Schlaf

Ich suche kein Wunder und auch nicht Erlösung

Solang es kein Wort gibt, für wie Du mir fehlst

D A S   K O N Z E R T

 

 

Der Schmetterling flog

Erst in weiten Bögen

Um das Feuer

Das Klavier brannte da schon

Lichterloh

Dann fasste er sich ein Herz

Der Falter

Und spann die Bögen enger

Wieder

Und wieder

Umkreiste er das Lied des Brandes

Horchte

Und horchte

Auf jeden Ton

Bis kein Laut ihm mehr fehlte

Von diesem Konzert

Ausser einem

Seinem

 

"...Gegen Ende hin versuche Dich im Gehen. Stell Dich auf und fange an mit wenig. So verschwinden die alten Fragen."